2. Sächsischer Schmiedestammtisch
Der 2. Schmiedestammtisch Sachsen am 18.11.2025 führte 25 Metallgestalter in die traditionsreichen Schmiedewerke Gröditz. Das Unternehmen beschäftigt heute rund 700 Mitarbeitende und zeichnet sich durch ein außergewöhnlich starkes Engagement in der Nachwuchsförderung aus: Etwa 50 Auszubildende sowie mehrere Dual-Studierende werden kontinuierlich im Betrieb ausgebildet. Damit verfügt Gröditz über einen für die Branche überdurchschnittlich hohen Azubi-Anteil, der die große Ausbildungsbereitschaft und zukunftsorientierte Ausrichtung des Werks eindrucksvoll unterstreicht. Während der Führung erhielten die Teilnehmer umfassende Einblicke in die gesamte Prozesskette der Stahlherstellung und -verarbeitung – vom eigenen Elektrostahlwerk über Schmiedeprozesse bis hin zur Ringwalztechnik. Die Kombination aus industrieller Tradition,
525 Jahre Metall-Innung zu Leipzig
Am 21. Juni 2025 hat die Metall-Innung zu Leipzig zu ihrer 525 Jahrfeier mit der Eröffnung ihres Technischen Museums eingeladen. Einige Innungen sind der Einladung gefolgt. Mit einem Grußwort und einem Fahnenwimpel hat der Landesinnungsmeister des Fachverband Metall Sachsen, Ronny Hessel den Obermeister der Metall-Innung zu Leipzig, Hartmut Schleicher zu diesem Jubiläum beglückwünscht. Wir wünschen der Metall-Innung zu Leipzig für ihrer weitere Innungsarbeit alles Gute und möge es ihnen weiterhin gelingen das Metallhandwerk in der Region als jahrhundertelange Tradition erfolgreich fortzuführen. Gott schütze das ehrbare Metallhandwerk
Impressionen zur Denkmal Messe in Leipzig
Die Denkmal Messe in Leipzig ist als führende europäische Veranstaltung für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung bekannt. Vom Handwerker und Restaurator bis zum Architekten, Planer, Gebäudeeigentümer, Ehrenamtlichen und Vertretern öffentlicher Einrichtungen – die gesamte Fachwelt ist vertreten. Die Messe konzentriert sich auf neueste Restaurierungstechniken und Sanierungsmethoden.
Ein Schmiedenachmittag in geselliger Runde
Kreatives Handwerk vor dem Buß- und Bettag Am Vorabend des Buß- und Bettages wurde in der Schmiede der Firma Scholz in Wittichenau der Funke des Handwerks weitergegeben. Junge und erfahrene Innungsschmiede kamen in geselliger Runde zusammen, um gemeinsam kreative Projekte zu realisieren und dabei die Tradition ihres Handwerks zu pflegen. Die Teilnehmer widmeten sich vielseitigen Arbeiten, darunter kunstvolle Engelfiguren, robuste Widerköpfe und Nägel für den traditionellen Nagelbaum. Dieser Nagelbaum ist ein Symbol für die lange Geschichte und die Gemeinschaft der Schmiedezunft. Schmiede zogen einst auf der Arbeitssuche von Ort zu Ort und von einem Meister zum nächsten,
Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz – Was Handwerksbetriebe jetzt wissen sollten
Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) hat 2023 in Deutschland neue Maßstäbe gesetzt, um Menschenrechte und Umweltstandards entlang globaler Lieferketten zu wahren. Doch was bedeutet dies für Handwerksbetriebe? Auch wenn das Gesetz primär große Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern betrifft, sollten auch kleinere Betriebe aufmerksam sein, da sie indirekt in den Anwendungsbereich des Gesetzes fallen können. Was ist der Hintergrund des Lieferkettengesetzes? Das LkSG verpflichtet Unternehmen, menschenrechtliche und umweltbezogene Risiken in ihrer Lieferkette zu identifizieren, zu minimieren und Verstöße zu verhindern. Ziel des Gesetzes ist es, sicherzustellen, dass keine Menschenrechtsverletzungen oder Umweltschäden entlang der gesamten Lieferkette stattfinden – vom
Ausbildungsmesse „MAKERZ“ in der Silberlandhalle Annaberg-Buchholz
Am Samstag, den 07.09.2024 haben sich 108 Aussteller aus der Region zur Ausbildungsmesse „MAKERZ“ in der Silberlandhalle Annaberg-Buchholz präsentiert. Auch die Schlosser-, Schmiede- und Maschinenbauerinnung Annaberg war mit einem Stand vertreten. Die Messe war mit rund 3000 Besuchern gut besucht. Neben Fragen zu den einzelnen Ausbildungsberufen, kamen auch Fragen nach Weiterbildungsgsmaßnahmen im Handwerk auf. Jugendliche, die tatsächliches Interesse zeigten, waren gut vorbereitet und fragten nach Schnuppertagen, Praktikas oder Ferienarbeit um sich einen besseren Einblick zu verschaffen. Viele interessante und intensive Gespräche wurden geführt und nun bleibt die Hoffnung, dass sich zumindest einige Jugendliche für die Ausbildung